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Einleitung Inhalte fortlaufende Kurse
TALKING DRUMS - TEAMENTWICKLUNG
Nur wer Neues wagt, wird neue Resultate erzielen!
Inhalte im Bereich der persönlichen Erfahrungen:

Erschließen unbewußter Kreativitätspotenziale
Erkennen eigener (rhythmischer) Grenzen
Kontrolliertes Überschreiten (rhythmischer) Grenzen
Aktive persönliche Kreativitätsstimulanz
Konzentrationsübungen
Geregelter Aggressionsabbau
Vitalisierung von Geist und Körper
„burn out“-Prophylaxe
Konzentrationsübungen

Inhalte mit besonderem Fokus auf Teamarbeit:

Teamarbeit als „harmonischer Zusammen-klang“
Koordinationstraining als Voraussetzung für Teamarbeit
Aktive Kreativitätsstimulanz der Gruppe
Geregelter Aggressionsabbau („Dichtestress“)
Zusammenhalt durch Zusammenspiel
Aktives Zuhören mit dem Ziel, Gemeinsames zu erreichen
Einfühlungsvermögen für Gruppenprozesse entwickeln und stärken
Erfassen von (rhythmischen) Strukturen und das Sich - Zurechtfinden in Ihnen
Nonverbale Kommunikationsebenen
Stresslösung durch Fokussierung auf ein gemeinsames Ziel

Durch die individuell auf die Zielgruppe abgestimmten rhythmischen Übungen in Talking Drums, wird die interne wie die externe Kommunikationsfähigkeit und die Kreativität gesteigert.
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Die erste Rhythmuserfahrung macht der Mensch schon vor der Geburt. Als Fötus im Mutterleib hören wir den Herzschlag der Mutter. Bereits die Schamanen benutzten die Trommel, um in andere Bewusstseinszustände zu kommen, sie nannten es „den Ritt auf der Trommel“ (vgl.: Mikey Hart „Die magische Trommel“).

Rhythmus begleitet unser ganzes Leben, bewusst oder unbewusst. Die inneren Rhythmen unseres Körpers, vom Schwingen der Atome bis zu den rhythmischen Zyklen unserer Organe. Das Pulsieren unseres Herzens, das beständige Ein - und Ausatmen unserer Lunge und die zahlreichen Biorhythmen in uns. In einem gesunden Körper harmonieren die zahlreichen Polyrhythmen miteinander, ähnlich einem grossen Sinfonieorchester. Gerät dieses harmonische Gleichgewicht aus dem Takt, wird der Körper krank.

Die Teilnehmer erfahren ihren eigenen Körperrhythmus. Der Körper wird zum Instrument. Rhythmusübungen zwingen zur Genauigkeit in der Selbstwahrnehmung. Die Erfahrung des Mit-Sich-Im-Rhythmus-Sein lässt den Teilnehmer eine energievolle Leichtigkeit spüren; ein harmonisches Getragensein. Es gilt, diese neue Lernerfahrung auf den eigenen Lebensrhythmus und Arbeitsrhythmus zu reflektieren.
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Der Mensch ist auch von äußeren Rhythmen umgeben. Der Tanz der Planeten bestimmt über Tag und Nacht, Ebbe und Flut, Winter und Sommer. Leben ist Rhythmus. Naturzyklen von der molekularen- bis zur kosmischen Ebene bilden eine polyphone Rhythmusstruktur. Das Wissen und Verstehen dieser Naturgesetze, machen sie für den Menschen nutzbar.
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Rhythmus strukturiert! Durch ihn bekommen die Töne eine Richtung. Rhythmus bestimmt die zeitliche Reihenfolge der aufeinander folgenden Noten. Verändert man z.B. den Rhythmus eines Kinderliedes, so wird es nicht mehr wiedererkannt, es ist ein anderes Stück geworden. Rhythmus verleiht den Noten die Kraft, der man sich nicht entziehen kann.

Rhythmuserfahrung ist auch das Erfassen von Strukturen und das Sich -Zurechtfinden in ihnen. Im Privaten - wie auch im Berufsleben sind wir in Strukturen eingebettet. Das Erkennen und Verstehen der vorgegebenen- und selbstgeschaffenen Strukturen, machen sie erst lebbar oder veränderbar.

Die Wahrnehmung der eigenen Denkstrukturen, macht eine Abstimmung und Ausrichtung mit den Lebenszielen möglich.
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Musik ist nonverbale Kommunikation auf der erfrischenden, emotionalen Ebene nach innen und außen. Eine Belebung dieser Ebene führt aus der Emotionslosigkeit zur Lebendigkeit.

Das Transzendieren der reinen rationalen Ebene führt in die emotionalen Schichten des menschlichen Seins. Hier ist auch der Sitz der Kreativität und der Intuition. Emotionen und Intuition können die rationalen Prozesse durchdringen und gegebenenfalls bereichern.
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Aggressionen können kanalisiert und abgebaut werden, und so positiven Emotionen Platz machen. Das Spielen einer Trommel ist nicht nur Entladung von negativen Emotionen, sondern die freigesetzte Energie wird auf ein gemeinsames Ziel gerichtet. So wird die Energie in kreative Bahnen gelenkt, und für die Schaffung eines gemeinsamen Rhythmus‘ benutzt.
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Grenzerfahrungen werden „spielerisch“ erlebt. Das aus den „Takt“ geraten ist eine lehrreiche Erfahrung. Wie komme ich wieder in meinen Rhythmus? Was kann ich tun um wieder bei mir und bei den anderen zu sein? Wo sind meine Orientierungspunkte. Durch geschulte Hilfestellung des Trainers, können diese „Hürden“, Schritt für Schritt genommen werden.
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Die einseitige Ausrichtung unseres Bewusstsseins führt zu starren Wahrnehmungsstrukturen.

Die Talking Drums - Übungen führen den Teilnehmer aus dem Alltagstrott. Neue Selbsterfahrung und kreative Gruppenprozesse lassen einen neuen Blickwinkel zu.
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Rhythmusübungen machen Zeit erfahrbar und fühlbar. Wir erleben bewusst unser Tempo, spüren das Wechselspiel von Klang und Pausen, und die Spannung, Letzteres auszuhalten und zu geniessen. Rhythmus strukturiert Zeit in große oder kleine Zyklen, die es gilt zum Klingen zu bringen. Das Auf- den- Punkt- Kommen wird trainiert.

Sowohl sich dem Puls der Zeit zu öffnen, als auch gutes Timing zu entwickeln sind in der Berufswelt unumgänglich.
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Der Erfolg eines Unternehmens, eines Orchesters oder einer Sportmannschaft sind von den Stärken jedes Einzelnen und dem gemeinsamen Zusammenspiel abhängig.

Das gemeinsame Zusammenspiel wird erfahren und geübt. Durch die Verteilung unterschiedlicher Parts wird der Teamplatz bestimmt, und jeder „Spieler“ in die Verantwortung genommen.

Die Sensibilisierung für das eigene Handeln, sowie die feine Wahrnehmung des Gegenübers sind hierbei wichtige Erfordernisse. Wir korrigieren an der Gruppe unser Tempo, gleichzeitig bestimmen wir es mit.

Der „Tonfall“ , die Lautstärke und der Ausdruck müssen miteinander abgestimmt werden. Mal geben wir den Ton an, ein anderes mal folgen wir dem „Solisten“.
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